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Über uns

Die Krea­tiv­bran­che ist attrak­tiv. Für jene, die sie aus ihrer poli­ti­schen Auf­gabe her­aus unter­stüt­zen möch­ten. Und für jene, die als Krea­tive ihr Talent und Kön­nen in Wirt­schaft­lich­keit über­set­zen wol­len. Das Pro­blem ist häu­fig: Beide suchen ein­an­der – doch fin­den kön­nen sie sich nicht.

 

Die Exper­ten der Feld­stär­ken GmbH sind genau jenes Bin­de­glied, das zwi­schen Bran­che und Poli­tik ver­mit­telt. Wir ver­ste­hen auf­grund unse­res Back­grounds sehr genau, wie Akteure der Krea­tiv­wirt­schaft ticken, was sie benö­ti­gen, was ihnen hilft. Und das über­set­zen wir für Ver­tre­ter der Kul­tur- und Wirt­schafts­för­de­rung in kon­krete Auf­ga­ben und Ziel­stel­lun­gen. Dabei fun­gie­ren wir als Bera­ter und Beglei­ter, kön­nen jedoch je nach Bedarf auch Pro­jekte ent­wi­ckeln und als Pro­jekt­trä­ger umset­zen.

 

Die Feld­stär­ken GmbH ist Denk­fa­brik, Wis­sens­trä­ger und –ver­mitt­ler im Bereich der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft und ihren Schnitt­stel­len zu ande­ren Bran­chen. Jedes unse­rer Team­mit­glie­der besitzt jah­re­lange Erfah­rung in der Bera­tung und Ent­wick­lung bran­chen­spe­zi­fi­scher Lösun­gen für die Akteure und in der Koope­ra­tion mit öffent­li­chen Auf­trag­ge­bern. So sor­gen wir dafür, dass Bran­che und Poli­tik auf einer Fre­quenz mit­ein­an­der agie­ren kön­nen – nach­hal­tig, ziel­ori­en­tiert und pra­xis­re­le­vant.

Leis­tun­gen

Die Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft ist ein sen­si­bles Feld: indi­vi­du­el­lem Enga­ge­ment, Inno­va­ti­ons­kraft und wirt­schaft­li­chem Poten­zial der Akteure ste­hen die Fra­gi­li­tät des schöp­fe­ri­schen Pro­zes­ses, das begrenzte Ver­ständ­nis für wirt­schaft­li­che Pro­zesse und ein unsi­che­res Ein­kom­men gegen­über.

 

Es braucht daher Selbst­ver­trauen und Durch­hal­te­ver­mö­gen auf bei­den Sei­ten: bei den Krea­tiv­schaf­fen­den, die an sich und ihr Kön­nen glau­ben und sich zugleich not­wen­di­ges Wis­sen rund um wirt­schaft­lich not­wen­dige Vor­aus­set­zun­gen aneig­nen müs­sen; und bei den Ver­tre­tern aus Wirt­schaft, Poli­tik und Ver­wal­tung, die solch eine Ent­wick­lung unter­stüt­zen – mit lan­gem Atem, bewähr­ten Metho­den und viel­leicht auch neuen Denk­an­sät­zen.

 

Auf die­sem Feld lie­gen unsere Stär­ken. Wir ana­ly­sie­ren lokale Beson­der­hei­ten und die vor­han­dene krea­ti­v­un­ter­neh­me­ri­sche Ener­gie bei den Akteu­ren. Wir ent­wi­ckeln Betei­li­gungs­pro­zesse, um sie aktiv ein­zu­bin­den. Wir stär­ken Netz­werke, um das Poten­zial der ein­zel­nen Akteure zu ver­knüp­fen, sodass eine Dyna­mik ent­ste­hen kann, die sich zukünf­tig selbst trägt. Und wir bin­den die Ver­ant­wort­li­chen von öffent­li­chen Insti­tu­tio­nen und Wirt­schafts­or­ga­ni­sa­tio­nen mit ein, damit sie ihre Mög­lich­kei­ten in Taten umset­zen kön­nen und ein bes­se­res Ver­ständ­nis für den Puls ihrer Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft gewin­nen.
Mit diesen Leistungen kann die Feldstärken GmbH Sie unterstützen:
Beratung und Coaching

Mit prak­ti­schen Schu­lungs­maß­nah­men und sys­te­mi­schem Coa­ching sen­si­bi­li­sie­ren wir Mit­ar­bei­te­rIn­nen von Kom­mu­nen, öffent­li­chen Insti­tu­tio­nen, Initia­ti­ven, Finanz­in­sti­tu­ten oder För­der­ein­rich­tun­gen für die beson­de­ren Bedarfe krea­ti­ver Bran­chen.

Organisation und Moderation von Veranstaltungen

Ob Fach­fo­ren, Netz­werkt­ref­fen oder Betei­li­gungs­ver­fah­ren: Unser Team ver­fügt über eine lang­jäh­rige Exper­tise bei der Kon­zep­ter­stel­lung, Vor­be­rei­tung und Umset­zung zeitg­mä­ßer Ver­an­stal­tungs­for­mate.

Entwicklung, Management und Leitung von Projekten

Zu unse­ren Schwer­punkt­the­men gehö­ren Grün­dung, Wachs­tum, Inter­na­tio­na­li­sie­rung und bran­chen­über­grei­fende Koope­ra­tion. Gemein­sam mit Ihnen ent­wi­ckeln wir maß­ge­schnei­derte Pro­jekte mit beson­de­rem Augen­merk auf deren För­der­fä­hig­keit auf Lan­des-, Bun­des- und EU-Ebene.

Lehre

Wir bie­ten Ihnen Vor­le­sun­gen, Vor­träge, Semi­nare, Work­shops und „Peer-Group-Learning“ in den Fächern „Entre­pre­neurship“ sowie „Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft“. Schwer­punkte sind Pra­xis erprobte unter­neh­me­ri­sche Hand­lungs­lo­gik und fle­xi­ble Pla­nungs­me­tho­den, die dazu die­nen, den digi­ta­len Wan­del zu meis­tern.

Entwicklung von Netzwerkstrukturen

Wir schaf­fen Sicht­bar­keit durch reale Platt­for­men des krea­ti­v­un­ter­neh­me­ri­schen Aus­tauschs, die Win-Win-Situa­tio­nen für die Teil­neh­men­den gene­rie­ren. Das begüns­tigt die nach­hal­tige Ver­ste­ti­gung von selbst tra­gen­den Netz­werk­struk­tu­ren.

Begleitung von Beteiligungsprozessen

Die Men­schen mit­neh­men: Wir unter­stüt­zen Sie dabei, in par­ti­zi­pa­ti­ven Pro­zes­sen Bedarfe zu ermit­teln, Offen­heit zuzu­las­sen, Sicht­bar­keit zu schaf­fen, zu ver­net­zen, zu moti­vie­ren und zwi­schen unter­schied­li­chen Sta­ke­hol­dern zu über­set­zen. Das för­dert das Inno­va­ti­ons­klima.

Erstellung wissenschaftlicher Studien

Wer ope­rie­ren will, muss den Puls füh­len: Seit Jah­ren agie­ren wir nah an den Akteu­ren, berei­ten Erfah­rungs­werte empi­ri­sch auf, glei­chen sie mit bestehen­den wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen ab und über­set­zen sie in Exper­ti­sen als Hand­rei­chung für Ver­tre­te­rIn­nen von Poli­tik und Ver­wal­tung sowie für Unter­neh­men der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft.

Standortentwicklung

Mit einer indi­vi­du­ell abge­stimm­ten Kom­bi­na­tion unsere Ange­bote beglei­ten wir Sie, wenn es darum geht, vor Ort echte Krea­tiv­part­ner­schaf­ten zwi­schen Bil­dung, Kul­tur, Indus­trie, For­schung und Ver­wal­tung auf­zu­bauen. So kön­nen nach­hal­tige Krea­tiv­trans­fers ent­ste­hen, die sich posi­tiv auf Lebens­qua­li­tät und Wirt­schafts­kraft aus­wir­ken.

UNSER TEAM

Unser Team:
Unser Team:

Jürgen Enninger
Jürgen Enninger

Mün­chen

State­ment

Die Krea­tiv­bran­che befin­det sich in einem wirt­schaft­li­chen Eman­zi­pa­ti­ons­pro­zess. Die­sen Pro­zess beglei­ten zu dür­fen, gehört für mich zu einer der span­nends­ten gesell­schaft­li­chen, kul­tu­rel­len und volks­wirt­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen der Gegen­wart.

Dirk Kiefer
Dirk Kiefer

Nürn­berg

State­ment

Kul­tur- und Krea­tiv­schaf­fende sind für mich die essen­zi­elle Basis einer moder­nen Wirt­schaft und Gesell­schaft. Krea­tiv-schöp­fe­ri­sches Unter­neh­mer­tum schafft Werte, die wirt­schaft­lich und gesell­schaft­lich glei­cher­ma­ßen rele­vant sind.

Christian Rost
Christian Rost

Leip­zig

State­ment

Die Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft ist für mich eine der span­nends­ten und dyna­mischs­ten Bran­chen in Deutsch­land.

Christof Schreckenberg
Christof Schreckenberg

Köln

State­ment

Auf inter­dis­zi­pli­nä­rem Spiel­feld bin ich gern ganz vorn dabei, wenn es darum geht, schöp­fe­ri­sche Ener­gie in wirt­schaft­li­che Chan­cen zu ver­wan­deln – vor allem, wenn authen­ti­sche Lebens­ent­würfe ent­ste­hen, die gesell­schaft­li­ches und kul­tu­rel­les Enga­ge­ment mit adäqua­tem Ein­kom­men ver­bin­den.

Norman Schulz
Norman Schulz

Erfurt

State­ment

Krea­tiv­wirt­schaft macht mir in den Momen­ten am meis­ten Spaß, wenn sich die Lust an der schöp­fe­ri­schen Zer­stö­rung mit der Erpro­bung rele­van­ter Lösun­gen ver­bin­det und auf dem Par­kett von Ange­bot und Nach­frage unter­neh­me­ri­sch zu impro­vi­sie­ren beginnt.

Kurzvita

Jür­gen Kor­bi­nian Ennin­ger seit 1. Sep­tem­ber 2014 Lei­ter des Kom­pe­tenz­teams Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft der Lan­des­haupt­stadt Mün­chen, absol­vierte bis 1991 ein Erst­stu­dium der Reli­gi­ons­päd­ago­gik und kirch­li­chen Bil­dungs­ar­beit an der Uni­ver­si­tät Eich­stätt. Er arbei­tete ab 1994 als Ver­lags­as­sis­tent in Mün­chen. Nach einem Prak­ti­kums­auf­ent­halt 1996 in Hong Kong wurde er 1999 Ver­lags­lei­ter und absol­vierte 2001 das Zweit­stu­dium der Spra­chen, Wirt­schafts- und Kul­tur­raum­stu­dien mit Schwer­punkt Süd­ost­asi­en­kunde mit Abschluss Dipl. Kul­tur­wirt (Univ.) an der Uni­ver­si­tät Pas­sau. Dazu gehör­ten Stu­di­en­auf­ent­halte in den Nie­der­lan­den und Kanada.
Nach sei­ner Mit­ar­beit 2001 im Con­trol­ling der Baye­ri­schen Staats­oper folgte 2002 die Rück­kehr ins Musik­ver­lags­we­sen und zu einem Label, wo er 2006 zum geschäfts­füh­ren­den Gesell­schaf­ter beru­fen wurde. Ehren­amt­lich enga­gierte sich Jür­gen Ennin­ger seit 2004 als Vor­stands­vor­sit­zen­der eines Mit­tel­stands­ver­ban­des in Bay­ern und war Mit­glied im Bun­des­vor­stand zweier Musik­wirt­schafts­ver­bände.
Ab 2010 ver­netzte und beriet Jür­gen Ennin­ger als Ansprech­part­ner für Bay­ern im Kom­pe­tenz­zen­trum des Bun­des für Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft Kul­tur- und Krea­ti­v­un­ter­neh­men aus dem Frei­staat.

Dirk Kie­fer lei­tet seit 2015 das Baye­ri­sche Zen­trum für Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft.
Als Kul­tur­ma­na­ger und Unter­neh­mer arbei­tete Kie­fer seit 1990 in unter­schied­li­chen Teil­bran­chen der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft sowohl in Deutsch­land als auch inter­na­tio­nal. Er war außer­dem unter ande­rem als Lehr­be­auf­trag­ter für Kul­tur­ma­nage­ment und Krea­tiv­wirt­schaft am Sotheby‘s Insti­tute of Art in Sin­ga­pur und Lon­don, am Birk­beck Col­lege in Lon­don sowie an der BEM École de Manage­ment in Bor­deaux tätig.
In den ver­gan­ge­nen Jah­ren beschäf­tigte er sich vor allem mit den The­men digi­tale Tech­no­lo­gien sowie mit der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft als bran­chen­über­grei­fen­dem Inno­va­ti­ons­fak­tor. Er ver­ant­wor­tete bei der Natio­nal Endow­ment of Sci­ence, Tech­no­logy and the Arts (Nesta) in Groß­bri­tan­nien die Ent­wick­lung und Umset­zung neuer Wirt­schafts­för­der­pro­gramme im Rah­men der Crea­tive Eco­nomy Inno­va­tion Pro­gram­mes.
Für das Kom­pe­tenz­zen­trum Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft des Bun­des war er regio­na­ler Ansprech­part­ner für Ber­lin und Bran­den­burg, hatte die fach­li­che Lei­tung des EU-Pro­jekts Crea­tive Capi­tal Con­fe­rence inne und baute für die Wirt­schafts­mi­nis­te­rien in Thü­rin­gen und Bay­ern die Thü­rin­ger Agen­tur für die Krea­tiv­wirt­schaft, das Thü­rin­ger Zen­trum für Exis­tenz­grün­dun­gen und Unter­neh­mer­tum sowie das Baye­ri­sche Zen­trum für Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft auf.

Chris­tian Rost stu­dierte Human-und phy­si­sche Geo­gra­phie mit den Schwer­punk­ten Stadt- und Regio­nal­ent­wick­lung / Stadt­öko­lo­gie.
Er arbei­tete meh­rere Jahre im Bereich der Bür­ger­mo­de­ra­tion und ist zudem ehren­amt­lich in ver­schie­de­nen sozio­kul­tu­rel­len Pro­jek­ten tätig. Unter ande­rem ist er stellv. Vor­sit­zen­der des Ver­eins Krea­ti­ves Leip­zig.
Chris­tian ist Experte für Local-Gover­nance-Pro­zesse und Betei­li­gungs­ma­nage­ment im Bereich der Stadt- und Regio­nal­ent­wick­lung.
Bevor er 2014 das „Büro für Urbane-Zwi­schen­wel­ten“ grün­dete, war er Pro­jekt­lei­ter des Kom­pe­tenz­zen­trums Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft des Bun­des.

Chris­tof Schre­cken­berg war nach sei­nem Stu­dium der Betriebs­wirt­schafts­lehre als Kul­tur­ma­na­ger vor­wie­gend in der freien Szene NRW tätig. Er rea­li­sierte zahl­rei­che Tanz-, Thea­ter-, Musik- und inter­kul­tu­relle Pro­jekte auf regio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Ebene.
2010 bis 2012 war er regio­na­ler Ansprech­part­ner für NRW im Kom­pe­tenz­zen­trum Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft des Bun­des, gefolgt von der Lei­tung des EU Pro­jekts “Crea­tive Drive“ im Grün­der­Zen­trum Kul­tur­wirt­schaft Aachen.
Unter dem Label CREATIVE TIDE folgte die Rück­kehr in die Selb­stän­dig­keit als sys­te­mi­scher Coach, Lehr­be­auf­trag­ter und Bran­chen­ex­perte für Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft. Schwer­punkte sind “authentic bran­ding” und per­sön­lich­keits­ori­en­tierte, nach­hal­tige Geschäfts­mo­del­l­ent­wick­lung.

Mit einem Magis­ter in Musik- und Poli­tik­wis­sen­schaft im Gepäck und dem kon­kre­ten Plan doch nicht Musi­ker wer­den zu wol­len, begann Nor­man Schulz zur Jahr­tau­send­wende sein Stu­dium im Fach Kul­tur- und Medi­en­man­ge­ment in Ham­burg. Der Plan ging auf. Tätig­kei­ten an den Schnitt­stel­len zwi­schen Kul­tur und Wirt­schaft führ­ten ihn in ganz unter­schied­li­che Regio­nen Deutsch­lands. Er arbei­tete als Volon­tär für die erste ruhr­tri­en­nale unter der Inten­d­anz von Gerard Mor­tier und baute anschlie­ßend ein Kul­tur- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zen­trum in der ober­baye­ri­schen Gemeinde Burg­kir­chen a.d.Alz auf. Die­ses lei­tete er für drei Jahre.
2006 grün­dete er die Agen­tur KULTURVOLLZUG, mit der er erfolg­reich schei­terte. Die EMPORE Buch­holz ver­führte ihn zurück in die sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tige Beschäf­ti­gung. Auf der Suche nach neuen Her­aus­for­de­run­gen wurde er 2010 im Kom­pe­tenz­zen­trum Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft des Bun­des fün­dig, zunächst als Lei­ter des Regio­nal­bü­ros für Hes­sen, Rhein­land-Pfalz und Saar­land, ab 2013 in glei­cher Funk­tion für Ham­burg, Meck­len­burg-Vor­pom­mern und Schles­wig-Hol­stein.
Seit Sep­tem­ber 2014 ist der gebür­tige Wolfs­bur­ger Lei­ter der Thü­rin­ger Agen­tur für die Krea­tiv­wirt­schaft und lebt in Erfurt.

Adresse:

Meh­ring­damm 61
10961 Ber­lin

Telefon:

0179 918 2794

E-Mail:

schreckenberg@feldstaerken.de

Ber­lin